Diese Publikation nimmt einen transnationalen Blickwinkel ein und betrachtet die Kunstgeschichte von Produktion, Transport und Logistik, mit ihren heterogenen Akteur*innen, Objekten, Institutionen und den damit verwobenen Geschichten. Die Produktion von Kunst geht mit komplexen Infrastrukturen einher, die oft unbemerkt bleiben und mit politischen und ökologischen Herausforderungen assoziiert werden. In welchem Ausmaß wird Mobilität bei der Herstellung von Kunst bereits berücksichtigt? Welche Rolle spielen Zollbestimmungen, politische Grenzbeschränkungen und Nachhaltigkeit? Der Schwerpunkt dieses Buches liegt auf den Kontexten, Netzwerken, Materialströmen und den Bedingungen von Herstellung und Vertrieb in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Beitrag zum wachsenden Bereich der Infrastrukturstudien in der Kunstgeschichte Kunstgeschichte von Produktion, Transport und Logistik aus transnationaler Perspektive Darstellung der technischen, politischen und wirtschaftlichen Bedingungen des kulturellen Umfelds